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Stromkennzeichnung

Stromkennzeichnung nach § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes

Um dem Kunden mehr Transparenz und Information zu geben, hat die Europäische Union die Stromkennzeichnungspflicht erlassen. Hier gilt die Richtlinie 2003/54/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Juni 2003. Diese Richtlinie wurde am 07. Juli 2005 als § 42 in das Energiewirtschaftsgesetz aufgenommen.

Dabei geht es darum, dass alle Energieversorgungsunternehmen ausweisen müssen, wie sich ihr Energiemix (Kernkraft, fossile und erneuerbare Energien) zusammensetzt. Zudem wird Auskunft über die Umweltauswirkungen (CO2-Emissionen und radioaktiver Abfall) gegeben. Als Vergleich werden die Werte des deutschen Durchschnitts aufgeführt.

Stromkennzeichnung für das Jahr 2020

>Stromkennzeichnung für das Jahr 2020

Der Gesamtenergieträgermix der Elektrizitätswerk Goldbach-Hösbach GmbH & Co. KG setzt sich zusammen aus 15,4 % Kernkraft, 19,30 % fossiler und sonstiger Energieträger und 65,30 % erneuerbarer Energien. Damit verbundene Umweltauswirkung von 0,0004 g/kWh radioaktivem Abfall und 160 g/kWh CO2-Emission.

Lieferung Stromprodukt „Ökostrom“ (mit RECS-Zertifikaten) und „energreen“ Die Produkte energreen und Wasserkraft besteht zu 60,3 % aus erneuerbaren Energien, gefördert nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz und zu 39,7 % aus sonstige erneuerbare Energien. Dabei entstehen weder CO2-Emission noch radioaktiver Abfall.

Der verbleibende Energieträgermix der Elektrizitätswerk Goldbach-Hösbach GmbH & Co. KG setzt sich zusammen aus 169,00 % Kernkraft, 20,10 % fossiler und sonstiger Energieträger und 63,90 % erneuerbarer Energien. Damit verbundene Umweltauswirkung von 0,0004 g/kWh radioaktivem Abfall und 166 g/kWh CO2-Emission.

Die Durchschnittswerte der Stromerzeuger in Deutschland im Vergleich setzten sich zusammen aus 13,50 % Kernkraft, 42,20 % fossiler und sonstiger Energieträger und 44,30 % erneuerbarer Energien. Damit verbundene Umweltauswirkung von 0,0004 g/kWh radioaktivem Abfall und 352 g/kWh CO2-Emission.