Geschichte des E-Werk

EW Gebaeude

 



1909Beginn der Energieversorgung mittels zweier Sauggasmotoren mit jeweils 35 PS Leistung

1921Vergrösserung des Maschinenhauses mit einem zusätzlichen 130 PS starken Zweizylinder Rohölmotor

1926
Stillegung der Sauggasmotoren und Neukauf eines Zweizylinder-Dieselmotors mit 70 PS Leistung

1928
Einbau eines 240 PS starken U-Boot-Maschinenaggregates

1938

Anschluss an das Netz der Überlandwerk Mainfranken AG

Errichtung einer 20-kV-Umspannstation im E-Werksgebäude für Goldbach und Hösbach sowie einer zweiten 20-kV-Station in Hösbach-Bhf. Dabei wurde die eigene Erzeugung von elektrischem Strom eingestellt.

Umstellung der elektrischen Energieversorgung von Gleich- auf Wechsel- bzw. Drehstrom.


1954
Umbau des Betriebs- und Verwaltungsgebäudes.

1967
Errichtung eines neuen Lager- und Garagengebäudes an der Aschaffstraße.

1968 - 1976

Verkabelung des gesamten Mittel- und Niederspannungsnetzes, sowie der Straßenbeleuchtung

Die Kabellänge erreicht 44 km für die 20-kV-Mittelspannungsebene und ca. 135 km für 400 Volt (0,4 kV) Niederspannung.


1972
Inbetriebnahme der Rundsteueranlage zur zentralen Steuerung der Elektrospeicherheizgeräte, Warmwassergeräte, der Straßenbeleuchtung und der Tarifumschaltung. Diese Rundsteueranlage war die erste ihrer Art in Unterfranken.

1976 Konzessionserteilung der Gemeinden Goldbach und Hösbach an das E-Werk zur Verlegung von Erdgasleitungen.

1978 Errichtung der Fernwirkanlage, die die Fernsteuerung der Hauptlaststationen Aschaffstraße in Hösbach und Bahnhofstraße in Goldbach und das schnelle Auffinden von Erdschlüssen im 20-kV-Kabelnetz ermöglicht.

1979
Beginn der Erdgasversorgung am 2. November im Gebiet des Elektrizitätswerkes über die Station Hösbach "An der Maas".

1980
Die Erdgasversorgung wird auf Goldbach und Unterafferbach erweitert.

1982
Die südlichen Teile von Goldbach und Hösbach werden mit Erdgas versorgt.

1983
Fertigstellung der Erdgasnetze in Goldbach und Hösbach, sowie Versorgung von Hösbach-Bhf und Winzenhohl mit Gas.

1984
Errichtung einer voll gekapselten, berührungssicheren 20-kV-Station (SF 6 -Anlage) als erste Anlage Ihrer Art in Unterfranken. Die Erdgasübergabestation Goldbach "An der Heilquelle" wird erstmals zugeschaltet.

1985
Rottenberg, Feldkahl, und Wenighösbach werden an das Gasnetz angeschlossen.

1988 - 1995
Das Elektrizitätswerk übernimmt die Stromleitungen in Unterafferbach (´88), Wenighösbach (´91), Feldkahl (´92) und Rottenberg (´95) vom Überlandwerk Unterfranken.

1996
Winzenhohl wird als letzter Ort in das elektrische Netz des Elektrizitätswerkes Goldbach-Hösbach GmbH & Co.KG aufgenommen. Damit sind alle Ortsteile Goldbachs und Hösbachs vom E-Werk mit Strom und Gas versorgt. Die verlegten Kabel sind nunmehr im gesamten Versorgungsgebiet 225 km für Niederspannung (400 V) und 80 km für Mittelspannung (20 kV) lang. Im August wird das neue Betriebs- und Verwaltungsgebäude in der Aschaffstraße bezogen.

1999 - 2000
Neubau einer Einspeisungsleitung vom Umspannwerk Weyberhöfe ins Hösbacher Industriegebiet, dadurch können die Stromeinkaufspreise reduziert werden.

2000
Im Herbst werden zwei weitere Verbindungen vom Industriegebiet Hösbach ins E-Werk fertiggestellt um die Versorgungssicherheit zu maximieren.

2000 - 2001Aufbau der Zählerfernauslesung
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